Anregungen und Beschwerden

Corona

Corona im Oktober 2021

Seit einiger Zeit sinken die Inzidenzwerte bundesweit und auch in den Städten und Kreisen, in denen MUTABOR Betriebsstätten hat. Zugleich steigt die Anzahl an Menschen, die vollständig geimpft sind, immer weiter. Wir hoffen, dass dies dazu führt, dass wir schrittweise wieder zu alten Gewohnheiten zurückkehren dürfen und uns auch wieder in größeren Gruppen in Präsenz statt nur online treffen können.

Das freut uns sehr!

Die gesetzlichen Regelungen werden nach und nach aktualisiert, was eine Anpassung unserer Maßnahmen zur Folge hat. Aktuell gelten folgende Regelungen

  • Die Pflicht zum Tragen einer Maske entfällt auch in Innenräumen, wenn ausschließlich immunisierte (= geimpfte oder genesene) Beschäftigte an festen Arbeitsorten oder in festen Teams zusammentreffen
  • Teamsitzungen, Supervisionen, Arbeitskreise, Fortbildungen und so weiter können als Präsenzveranstaltungen stattfinden, müssen aber mit Abstand und bei regelmäßigem Lüften durchgeführt werden.
  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Masken entfällt, wenn sich ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Menschen im Raum befinden; sobald man am Platz sitzt entfällt die Maskentragepflicht ohnehin.
  • Unsere Gäste möchten wir unverändert bitten, sich auf den ausgelegten Listen zur Kontaktnachverfolgung einzutragen und die Maske zu tragen, bis sie auf ihrem Sitzplatz angekommen sind.

Allen Mitarbeitenden stellen wir selbstverständlich weiterhin Coronaselbsttests und FFP2-/OP-Masken kostenfrei zur Verfügung.

Wir möchten uns bei allen Menschen bedanken, die die Regeln und Einschränkungen beachtet haben! Auch dadurch ist es uns gelungen, gut durch die Pandemie zu kommen und Corona-Ausbrüche bei MUTABOR zu verhindern.

Wir alle mussten lernen, dass die Pandemie länger dauert, als wir zunächst wahrhaben wollten und dass sie in Wellen zurückkommen kann. Insofern kann es durchaus sein, dass das pandemische Geschehen uns zwingt, wieder Einschränkungen hinzunehmen.

Bis dahin: genießen wir das Leben und bleiben wir gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Sellge & Matthias Holland
Geschäftsführung

Corona im Juli 2021

Seit einiger Zeit sinken die Inzidenzwerte bundesweit und auch in den Städten und Kreisen, in denen MUTABOR Betriebsstätten hat. Zugleich steigt die Anzahl an Menschen, die vollständig geimpft sind, immer weiter. Wir hoffen, dass dies dazu führt, dass wir schrittweise wieder zu alten Gewohnheiten zurückkehren dürfen und uns auch wieder in größeren Gruppen in Präsenz statt nur online treffen können.

Das freut uns sehr!

Wir haben uns dazu entschieden, die bisherigen Maßnahmen bis Ende August weiterzuführen, auch, wenn die Regelungen durch sinkende Inzidenzzahlen gelockert wurden oder werden.

Das bedeutet, bis mindestens Ende August gelten folgende Maßnahmen in unseren Räumen:

  • Teamsitzungen, Arbeitskreise, Fortbildungen und so weiter können wieder als Präsenzveranstaltungen stattfinden, müssen aber mit Abstand und natürlich Lüften geplant und durchgeführt werden.
  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Masken entfällt sobald man am Platz sitzt.
  • Unsere Gäste möchten wir unverändert bitten, sich auf den ausgelegten Listen zur Kontaktnachverfolgung einzutragen.

Allen Mitarbeitenden stellen wir selbstverständlich weiterhin Coronatests und FFP2-/OP-Masken kostenfrei zur Verfügung.

Wir möchten uns bei allen Menschen bedanken, die die Regeln und Einschränkungen beachtet haben! Auch dadurch ist es uns gelungen, gut durch die Pandemie zu kommen und Corona-Ausbrüche bei MUTABOR zu verhindern.

Wir alle haben gelernt, dass die Pandemie länger dauert, als wir zunächst wahrhaben wollten und dass sie in Wellen zurückkommen kann. Insofern kann es durchaus sein, dass das pandemische Geschehen uns zwingt, wieder Einschränkungen hinzunehmen.

Bis dahin: genießen wir das Leben und bleiben wir gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Sellge & Matthias Holland
Geschäftsführung

Corona im März 2021

Im März jährt sich der Beginn des 1. Lockdowns. Wer hätte gedacht, dass wir ein solches Jahr mit diesen massiven Einschränkungen und Eingriffen in unsere Freiheit erleben würden?

Die Politik hat im Zuge der Öffnungen der Schulen und Kindertagesstätten beschlossen, die dort Tätigen in die Impfgruppe 2 aufzunehmen. Wir haben erste Hinweise darauf, dass dies auch für die Mitarbeitenden aus der Jugend- und Eingliederungshilfe gilt. Da wir übergreifend sowohl in NRW als  auch in RLP vertreten sind, stellt uns auch das vor eine Herausforderung – Recherche von aktuellen Informationen gehört zum Alltag. Unsere Mitarbeitenden und die von uns betreuten Familien informieren wir in regelmäßigen Abständen und sobald es neue Informationen gibt.

Der Februar brachte einen ersten Schritt in Richtung Präsenzunterricht für einige Klassenjahrgänge und in den Kindertagesstätten den eingeschränkten Regelbetrieb. Was für die bei uns angestellten Mütter und Väter noch einmal vor besondere Herausforderungen bezüglich der eigenen Kinderbetreuung stellt. Wir unterstützen so gut wir können und sorgen überall dort, wo mobiles und flexibles Arbeiten möglich ist, dafür, dass dies auch spontan umgesetzt werden kann.

Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass wir telefonisch manchmal nicht so gut erreichbar sind und weichen Sie auf Email aus, gerne auch über unser Kontaktformular.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Sellge & Matthias Holland
Geschäftsführung

Corona im November 2020

Mit dem Herbst kam sie, die befürchtete so genannte „2. Welle“ der Corona-Pandemie. Die steigenden Infektionszahlen und die zunehmende Belegung der Intensivstationen mit COVID19-Patienten hat die Politik bewogen, wieder einschneidende Maßnahmen zu beschließen. Wir möchten auch hier noch einmal betonen, dass wir optimistisch sind, weiterhin gut durch die Pandemie zu kommen – auch dank der Rücksichtnahme und des gegenseitigen Verständnisses aller Beteiligten.

Und nicht zuletzt durch die Mühe und Achtsamkeit unserer Kolleginnen und Kollegen! Hierfür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Dennoch bleiben wir natürlich nicht von den Konsequenzen der Pandemie und den politischen Beschlüssen verschont. Neben Maßnahmen wie ein erweitertes Homeoffice oder der Teilnehmerzahlbeschränkung für Teamsitzungen, Arbeitskreise und Supervisionen, bis hin zu deren kompletten Aussetzung, als die Zahlen noch höher stiegen, haben wir uns auch dazu entschieden, die angedachte Weihnachtsfeier für MUTABOR nicht stattfinden zu lassen. Zudem haben wir beschlossen, dass es bis Ostern 2021 weder trägerinterne, fachbereichs- bzw. wohngruppenübergreifende Fortbildungsveranstaltungen geben wird und dass auch die Entlastungswochenenden für die Erziehungsstellen und Sozialpädagogischen Lebensgemeinschaften erst wieder nach den Osterferien angeboten werden.

Auch kämpfen wir – wie viele andere Unternehmen und auch Behörden – mit den Einschränkungen der Technik. Immer wieder einmal gibt es Aussetzer bei Internet und/oder Telefon.

Hier üben wir uns zähneknirschend in Geduld und entschuldigen uns bei allen, die beim Versuch uns zu erreichen scheitern.

Bleiben Sie gesund und verlieren Sie nicht die Zuversicht!
Jürgen Sellge & Matthias Holland

Corona im August 2020

Mittlerweile hat sich ein „neuer“ Alltag eingespielt: Teamsitzungen und Begleitete Umgänge sind wieder angelaufen, alles mit gebührendem Abstand und unter Einhaltung der Hygieneregeln. Externe Besucher der Geschäftsstelle werden gebeten, einen Mundschutz zu tragen.

Die Arbeit im Homeoffice wird stufenweise zurück gefahren, bleibt aber angesichts der wieder steigenden Fallzahlen weiterhin als Option für den Bedarfsfall für unsere Mitarbeiter offen. Die Telefonnummern und Erreichbarkeit per E-Mail bleiben unverändert. Doch bitten wir um Verständnis, sollte die Erreichbarkeit einmal weniger gut als üblich sein oder die Antworten auf Anfragen später als gewohnt erfolgen.

Einige der Möglichkeiten, uns online in Videokonferenzen oder -telefonaten “zu treffen” haben wir wie so viele andere Firmen als sehr positiv erlebt und nutzen sie auch weiterhin als Ergänzung unseres bisherigen Arbeitsalltags.

Schrittweise konnten wir schon bei einigen der betroffenen Kollegen die Kurzarbeit reduzieren. Voller Erwartung blicken wir nun auf den August: wie wird der Start der Schulen nach den Ferien gelingen, wie der Regelbetrieb in den Kitas? Wie schnell können die Kollegen vollständig aus der Kurzarbeit geholt werden und wie werden sich die Corona-Fallzahlen weiterentwickeln?

In dieser noch nie dagewesenen Lage tun wir alles in unserer Macht stehende, um Ihnen als stabiler und verlässlicher Ansprechpartner auch weiterhin zur Verfügung zu stehen.