Anregungen und Beschwerden

Schenken Sie ein sicheres Zuhause mit einem Träger, der Sie verlässlich begleitet.

Seit 2003 unterstützen wir Pflegeeltern und Bereitschaftspflegeeltern mit persönlicher Vorbereitung, systematisch geschulter Fachberatung und verlässlicher Unterstützung in allen Lebensphasen.

Erfahrungen unserer Pflegefamilien

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Lorem Ipsum ist ein Blindtext, der in der Druck- und Satzindustrie verwendet wird. Er dient seit dem 16. Jahrhundert als Standard-Blindtext. Lorem Ipsum ist ein Blindtext, der in der Druck- und Satzindustrie verwendet wird. Er dient seit dem 16. Jahrhundert als Standard-Blindtext.

— Rachel T
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Ein Kind aufzunehmen ist ein großer Schritt und beginnt immer mit vielen Fragen

Die meisten Paare verspüren an diesem Punkt unsicherheiten:

Diese Fragen sind völlig normal, schließlich geht es bei der Entscheidung um das Leben eines realen Kindes und die damit verbundene große Verantwortung.

Nur die wenigsten Menschen, die sich für diese wichtige Aufgabe entscheiden, haben bereits Erfahrung mit Pflegekindern gemacht. Das weckt Zweifel und Hemmnisse die wir in einem offenen Gespräch genauer betrachten.

Deshalb ist ein starker Träger so hilfreich

Eine Pflegefamilie zu sein bedeutet, Kindern das Gefühl von Sicherheit zu geben, die Entwicklung des Kindes zu fördern und den Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen.

Gleichzeitig bringt das Leben mit einem Pflegekind Situationen mit sich, in denen fachliches Know-how, klare Strukturen oder eine erfahrene Einschätzung von außen essentiell sind.

Reflektion des Alltags mit einem Pflegekind - mit allem, was dazu gehört

Der Kommunikation mit dem Jugendamt oder der Herkunftsfamilie

Der Antragstellung und dem Bearbeiten von Formularen

Krisensituationen im Alltag

Für Sie bedeutet das: Sie sind nie auf sich allein gestellt! Unsere Fachberatungen unterstützen Sie bei Ihrer Aufgabe. Eine Rufbereitschaft sorgt für lückenlose Hilfe und in unseren Arbeitskreisen sind Sie mit anderen Pflegeeltern im Austausch.

Deshalb ist ein starker Träger so hilfreich

Wir begleiten Pflegefamilien in allen Phasen: vor, während und nach der Aufnahme eines Kindes.

Unsere Begleitung umfasst

Persönliche Vorbereitung & Erstberatung

Wir besprechen offen Ihre Situation, Möglichkeiten, Fragen und Sorgen – ehrlich, realistisch und einfühlsam.

Ein Pflegeelternteil benötigt eine pädagogische Ausbildung oder eine besondere Qualifizierung über ein Curriculum, um Pflegekinder aufnehmen zu können. Wir klären, welcher Weg für Sie der Richtige ist.

Wir prüfen sorgfältig, welches Kind zu Ihrer Familiensituation, Lebensrealität und Kapazität passt. Nicht jedes Kind passt in jede Familie. Wir gehen diesen Schritt erst, wenn wir überzeugt sind, dass es für Kind und Pflegeeltern stimmig ist. 

Unsere Fachberater:innen:
✓ systemisch weitergebildet
✓ spezialisiert auf Trauma & Bindung
✓ erfahren im Krisenmanagement
✓ langfristig an Ihrer Seite

Egal ob Wochenende oder Feiertag:
Wir lassen Sie mit schwierigen Situationen nicht allein.

z. B. Wochenendfahrten und Ferienfreizeit für Pflegekinder ab 6 Jahren, Entlastungstage auch für kleinere Pflegekinder, Beratung für Pflegeeltern, akute Hilfe in herausfordernden Phasen.

Wer kann eine Pflegefamilie werden?

Viele Menschen können Pflegeeltern werden, wenn die
Grundvoraussetzungen passen:

Grundvoraussetzungen:

Was nicht nötig ist:

MUTABOR begleitet:

Menschen mit großem Herzen und der Bereitschaft, einem Kind ein Zuhause zu geben. Ob Sie ein klassisches Paar, eine Patchworkfamilie, ein gleichgeschlechtliches Paar oder eine Einzelperson sind – für uns zählen Sie als Mensch

Unser Ziel ist immer:

Ein stabiles Pflegeverhältnis, in dem Kinder sicher aufwachsen können, und Pflegefamilien sich getragen fühlen.

Deshalb begleiten wir Pflegefamilien in herausfordernden, emotionalen und oft lebensverändernden Situationen. Dabei werden Sie von unseren systemisch weitergebildeten Fachberatungen betreut, beraten und unterstützt.

Wir glauben:

Standorte Icon Standorte
Jahrelange Erfahrung
0 +
Rufbereitschaft
0 /7
Professionelle Beratung
0 %
Vertrauenswürdiger Partner
Seit 0

Häufige Fragen zur Zusammenarbeit mit MUTABOR

Eine Pflegefamilie zu sein bedeutet, Kindern das Gefühl von Sicherheit zu geben, die Entwicklung des Kindes zu fördern und den Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen

Wer kann Pflegeeltern werden?

Pflegeeltern können Paare, Patchworkfamilien, gleichgeschlechtliche Paare oder Einzelpersonen werden, wenn bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllt sind:

  • ein stabiles soziales Umfeld
  • die Offenheit, ein Kind langfristig zu begleiten
  • die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit MUTABOR, dem Jugendamt und den Eltern des Kindes
  • ausreichend Zeit und emotionale Verfügbarkeit
  • ein eigenes Zimmer für das Kind
  • finanzielle Stabilität

Ein bestimmtes Familienmodell oder Wohneigentum sind nicht erforderlich.

Seit 2003 beraten wir Pflegefamilien. Unsere fachliche Begleitung wird von pädagogisch ausgebildeten Fachberatungen durchgeführt, die immer über eine systemische Zusatzausbildung verfügen. Zu unseren Angeboten gehören u. a. Vorbereitungsgespräche, Unterstützung im pädagogischen Alltag, Begleitung von Hilfeplangesprächen, Abstimmung mit Jugendamt und Herkunftsfamilie sowie Erreichbarkeit bei komplexen Situationen. MUTABOR stellt dafür feste systemisch weitergebildete Fachberater zur Verfügung.

Fachpflegefamilien sind Familien, bei denen einer der Partner eine pädagogische Ausbildung benötigt. Familien mit besonderer Erfahrung oder einer speziellen Qualifizierung können ebenfalls Pflegefamilie über MUTABOR werden. Pflegefamilien benötigen keine pädagogische Ausbildung. Wichtig sind in beiden Fällen die persönliche Eignung, eine stabile Lebenssituation und die Bereitschaft zur langfristigen Zusammenarbeit.

MUTABOR bietet eine kontinuierliche Begleitung durch systemisch qualifizierte Fachberater, regelmäßige Gespräche, Entlastungsangebote und 24/7-Rufbereitschaft im Krisenfall. Pflegefamilien erhalten Unterstützung bei pädagogischen Fragen, Abstimmungen mit Herkunftsfamilien und organisatorischen Prozessen.

Der Prozess beginnt mit einem unverbindlichen Beratungsgespräch. Anschließend folgen Gespräche zur persönlichen Eignung, Informationen zu rechtlichen Grundlagen, Vorbereitung auf den Pflegealltag und – je nach Bedarf – pädagogische Qualifizierung. Danach erfolgt das Unterbringungsverfahren, bei dem sich Familie und Kinder kennenlernen.

Die Entscheidung, welches Kind in welche Familie einzieht, basiert auf einem sorgfältigen pädagogischen Abwägungsprozess. MUTABOR prüft gemeinsam mit Ihnen, ob Ihre Lebenssituation, Belastbarkeit und Ressourcen zu den Bedürfnissen des Kindes passen.
Dabei geht es nicht um „Auswahl“, sondern um Schutz, Passung und langfristige Stabilität – für das Kind und für die Familie. Eine Empfehlung wird nur dann ausgesprochen, wenn alle Fachpersonen, die Pflegeeltern und auch das Kind selbst davon überzeugt sind, dass diese Konstellation sicher und tragfähig ist.

Bei akuten Belastungen steht MUTABOR Pflegefamilien rund um die Uhr zur Verfügung. Fachberater können telefonisch oder persönlich unterstützen, Situationen einschätzen und gemeinsam mit Ihnen entscheiden, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Ja. Die Eltern des Pflegekindes spielen eine große Rolle in unseren Strukturen und für die Entwicklung des Kindes. MUTABOR übernimmt Elternarbeit, koordiniert Termine und kann begleitete Besuchskontakte in den eigenen Räumen stattfinden lassen. Ziel ist eine klare und entlastende Struktur für alle Beteiligten.

Die Begleitung endet erst, wenn das Pflegekind auszieht und sich die Pflegefamilie entscheidet, kein weiteres Kind aufzunehmen.

Für Pflegefamilien entstehen bei der Zusammenarbeit mit MUTABOR keine zusätzlichen Kosten.

Mitgliedschaften

MUTABOR mensch

Standort:

Asbacher Str. 33
53783 Eitorf

E-Mail-Adresse:

info@mutabor-mensch.de

Telefon:

022 43 - 845 010

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